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Innere Verwandlung. Werkstätten von Wojciech Jóźwiak, Maria Kojota, Krzysztof Wirpsza
1 - 8 August 2012, Dlugopole, Niederschlesien, Polen

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Innere Verwandlung • Werkstätten


Wojciech Jóźwiak, Maria Kojota, Krzysztof Wirpsza

1 - 8 August 2012 im Die Drei Quellen Zentrum, Długopole, Niederschlesien, Polen

foto
Maria Kojota
kojotta@gmail.com FB
Autorin in www.taraka.pl
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Wojciech Jóźwiak
red@taraka.pl FB
Autor und Herausgeber von www.taraka.pl
foto
Krzysztof Wirpsza
krzysztof.wirpsza@yahoo.com FB
www.empatycznekonwersacje.pl

Autor in www.taraka.pl
Stimmarbeit, Atemarbeit,
Das Archaische Singen
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Visionsreisen mit Trommeln, Trance-Gang, Schamanische Beerdigung, Schwitzhütte
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Dyaden oder intensive innere Verwandlung
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Kurse beginnen nachmittags am 1. August (Mittwoch) und dauern bis zum Morgen des 8. August (Mittwoch).

Die Kurse sind intensiv und fordern die Teilnehmer 24 Stunden am Tag.

Methoden, die wir verwenden ermöglichen:

  • Änderung der Selbstwahrnehmung;
  • Ein besseres Selbstverständnis; Aufnahme von besseren Beziehungen mit den Anderen;
  • Erkennung von Dingen, die im Bewusstsein präsent sind, aber nicht zum »Selbst« gehören;
  • Vermittlung von Meditation, Visionen und Reisen durch das eigene Ich;
  • Vermittlung, wie man seine eigenen Grenzen überschreitet;
  • Vorbereitung auf fortgeschrittene Schamanenmethoden.

Die Kurse werden in Englisch und Polnisch gehalten.


Preis: (gesamt, einschließlich Essen, Unterkunft und Kursgebühr) - 980 PLN (circa 240 EUR oder 310 USD).
Anmeldung unter: red@taraka.pl



Mehr über Die Drei Quellen unter : www.trzyzrodla.pl

Maria Kojota und Das archaische Singen:

Singen, das wertvolle Geschenk, ist ein Teil vom biologischen Erbe des Homo sapiens. Es gibt in der Welt keine Kultur ohne Gesang, genauso wie es keine Menschen gibt, die zuhören und sprechen können, aber nicht singen. Jeder hat einmal gesungen, mindestens einmal im Leben, auch wenn nur in tiefstem Herzen. Ich praktiziere traditionelle und neo-schamanische Methoden der geistigen Arbeit, die den »Anfang« beinhalten, d.h. die Schwitzhüttenzeremonie, Feuer - das Feuergang-Ritual, Trommelpraktiken und weitere Trance stimulierenden Methoden. Auf diesem Weg bin ich auf der Suche nach Freude und Erfüllung. Meine eigene Stimme und meine Lieder wurden zu einer Quelle der Kraft.

Lieder und Gesangweisen der Slawischen Völker sind ein besonderer Teil meiner Leidenschaft. Ich beziehe mich hier auf etwas, was umgangssprachlich manchmal als archaischer Volksgesang oder traditioneller ethnischer Gesang der Slaven bezeichnet wird. Diese Tonalität ist voll großartiger Kraft und berührt emotional. Sie ist ernst, besitzt einen freien Fluss, ist mit den Leben vieler Generationen in diesen Regionen verwoben und kann mich beruhigen, heilen und in die weniger frequentierten, tranceartigen spirituellen Zustände versetzen. Dies ist sowohl einfach als auch erfüllend. Ich übe diese Art von Gesang seit dem Jahr 2003 aus und fühle mich immer noch wie ein Anfänger. Ich versuche, wann immer möglich, gemeinsam mit den Meistern zu lernen.

Ich singe traditionelle polnische, weißrussische, russische und ukrainische Volkslieder, suche aber auch nach einfachen, primitiven Geräuschen, die in unserer primären menschlichen Natur verborgen sind - Lieder, die direkt aus dem Herzen oder der wilden Welt stammen. Ein wesentlicher Bestandteil meiner Kurse sind Atemübungen und körperliche Trainingseinheiten sowie das Summen und Brummen von slawisch-artigen Lautgeräuschen oder weiteren nicht-artikulierten Tönen. Die Suche dient nicht der Ausbildung von musikalischer Perfektion, sondern um einen außergewöhnlichen, kraftvollen Zustand von Körper und Geist zu erreichen, den der Gesang hervorruft.

Um an den Kursen teilzunehmen, sind keine musikalischen Vorkenntnisse nötig (z.B. keine »schöne Stimme« oder »gutes Gehör«).


Wojciech Jóźwiak und Der Harte Weg:

Ich habe einige Lieblingspraktiken, die ich gerne mit Ihnen bei diesen Workshops teilen möchte. Dies beinhaltet die Trommel, ein wahrhaft schamanisches Medium, das uns in visionäre Bereiche unseres Geistes führen kann.

Arbeiten mit dem Körper, Bewegungen und Wahrnehmungen sowie die Art von Bewusstsein, die als transzendentales Denken bezeichnet wird: Interessanterweise werden diese vier Elemente von der Idee des Trance-Gangs vereint.

Die Schamanische Beerdigung - ein faszinierendes Ritual. Kurz gesagt ist das eine Rückkehr in den Schoß von Mutter-Erde und in die Schutzhülle ihrer heilenden Kräfte. Wenn man eine Nacht oder länger in einem Loch in der Erde verbringt, kommt man als neues, wiedergeborenes Wesen zurück - und in eine neue Welt.

Abschließend die Schwitzhütte, eine Zeremonie, mit der wir unser eigenes genetisches Erbe kontaktieren, bis hin zu unseren ersten Vorfahren und ihrer Welt. Wir nähern uns sehr nahe unserem Ursprung und gelangen in die tiefsten Schichten einer selbsterneuernden Zeit.

Am zweiten Tag des Workshops ist Vollmond. Seit dem Frühjahr 2011 haben wir mit einer Gruppe von Freunden jeden Vollmond mit einer Schwitzhütte zelebriert. Dieses Mal finden die entsprechenden Mondfeierlichkeiten im Rahmen des Workshops statt.


Krzysztof Wirpsza und Die Kommunikations-Dyaden:

Kommunikations-Dyaden: intensive Gruppenübungen, die viele Stunden oder Tage dauern können. Die Teilnehmer sitzen in Paaren zusammen, stellen sich vorher abgesprochene Fragen und beantworten diese. Auf die Fragen gibt es in der Regel keine »vernünftige« Antwort, z. B. »Wer bist du?«. Die Übung dient dazu, Worte zu umgehen und die Bewusstseinsebene hinter den Wörtern zu erreichen. Charles Berner hat diese Methode als Erster angewandt, um in kurzer Zeit Erleuchtungserfahrungen zu hervorzurufen (sieh: Enlightenment Intensive, Intensiver Erleuchtungstraining)



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